Pflege-Tipps vom Profi
Kurze, praktische Hinweise rund um Lack, Innenraum und Versiegelung — direkt aus unserer Werkstatt.
Warum sich eine Keramikversiegelung im Winter besonders lohnt
Streusalz, Split und Feuchtigkeit setzen dem Lack im Winter besonders zu. Eine Keramikversiegelung bildet eine Schutzschicht, die Schmutz und Salz abperlen lässt und die Reinigung danach deutlich erleichtert. Am besten im Herbst auftragen lassen, bevor die kalte Jahreszeit beginnt.
Auto richtig lüften gegen Feuchtigkeit und Gerüche
Gerade in der Übergangszeit sammelt sich schnell Feuchtigkeit im Innenraum, was zu muffigen Gerüchen führen kann. Regelmäßiges Stoßlüften nach Fahrten bei Regen und die Nutzung von Feuchtigkeitsabsorbern beugen effektiv vor.
Die Zwei-Eimer-Methode: Warum Handwäsche dem Lack guttut
Anders als in der Waschstraße wird bei der professionellen Handwäsche mit zwei separaten Eimern gearbeitet — einer für Reinigungslösung, einer zum Ausspülen des Schwamms. Das verhindert, dass Schmutzpartikel erneut über den Lack gerieben werden und Mikrokratzer entstehen.
Swirls erkennen: Der Handy-Blitz-Test
Feine Kratzer (Swirls) sieht man bei normalem Licht oft kaum. Halte dein Handy mit eingeschaltetem Blitz nah an den Lack und schau im spitzen Winkel drauf — feine Kratzer werden sofort sichtbar. Eine professionelle Politur bringt den Lack danach wieder zum Strahlen.
Leasingrückgabe: Diese Stellen prüfen Gutachter besonders genau
Felgen, Stoßstangen und der Innenraum (Sitze, Fußmatten, Dachhimmel) stehen bei der Rückgabe-Begutachtung im Fokus. Eine professionelle Aufbereitung vor dem Termin kann teure Nachzahlungen für Gebrauchsspuren vermeiden.
Lackschutzfolie (PPF): Lohnt sich das?
Für Fahrzeuge, die viel auf der Autobahn oder in der Stadt unterwegs sind, schützt eine Lackschutzfolie effektiv vor Steinschlägen und feinen Kratzern an Front und Kotflügeln — unsichtbar und ohne die Optik zu verändern.